Der „Alkoholkater“ – nützliche Tricks vorbeugend und anschließend

Der „Alkoholkater“ – nützliche Tricks vorbeugend und anschließend

Wer gerne mal eine Party mitnimmt und sich einen über den Durst trinkt, wird den sprichwörtlichen Kater kennen. Dieser ist wirklich unerträglich und kann mit kleinen Tricks etwas hinausgezögert werden, wenn man im Vorfeld einige Tricks kennt. Doch auch nachhaltige körperliche Pflege schadet nicht, und die geht so.

1 Bier = 1 Wasser – diese Faustregel hilft vorbeugend gegen schweren Kater

Alkoholische Getränke entziehen dem Körper sehr viel Flüssigkeit, was am Ende für Kopfschmerzen und ein Unwohlbefinden sorgt. Dies ist sprichwörtlich für den Kater bekannt. Wer jedoch ein Bier trinkt und
1-2 Gläser Wasser dafür, der kann den Ausgleich etwas verringern und den nächsten Tag auf einen nicht ganz so heftigen Kater hoffen. Doch mit steigendem Alkoholpegel wird dies nur allzu gerne vergessen.

Rollmops und Gewürzgurken liefern wichtiges Salz gegen Katererscheinungen

Der Kater ist da? Dann hilft Salz. Dies am besten in Form von Gewürzgurken und Rollmöpsen, denn das fördert gleichzeitig das Verlangen viel zu trinken, was wiederum hilfreich ist, um die Katererscheinungen langsam zu mindern. Im Übrigen ist das Gewürzgurkenwasser sogar trinkbar und sollte in jedem Fall
verkostet werden, weil sich so der Kater langsam beheben lässt.

Ungezuckerter Tee oder stilles Wasser trinken

Kohlensäurehaltige Getränke sorgen nicht selten dafür, dass der ohnehin beanspruchte Magen zum Erbrechen aufruft. Deswegen ist stilles Wasser wesentlich besser, um den Magen nicht unnötig zu beanspruchen. Pfefferminz-Tee und Kamillen-Tee beruhigt derweil auch den Magen und ist ungezuckert nach einem Kater ebenso zu empfehlen, um den Flüssigkeitsverlust durch den Alkohol wieder auszugleichen.

Das Konterbier macht es nur schlimmer – also Finger weg!

Wer auch immer behauptet, dass nach dem Kater ein Konterbier hilft, der hat leider keine Ahnung. Dem Körper wird wieder Flüssigkeit entzogen, um gegen ohnehin vorhandene Katererscheinungen zu kämpfen. Darüber hinaus zögern sich die jeweiligen Symptome wie Kopfschmerzen & Co nur heraus, weil erneut der Pegel gehalten wird, also bitte nicht ausprobieren.

Frische Luft hilft dem Kreislauf beim Kater

Wer einen tragischen Kater erleidet, der sollte die frische Luft trotzdem nicht missen. Sie stärkt den Kreislauf und tut sichtlich gut, egal wie schlimm der Kater ist, spazieren muss daher sein.

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  • Dieser Text wurde von Tina Müller verfasst und am 18.04.2020 an Marcel Rübesam übertragen.
  • Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay