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Gegen Schnupfen helfen viele Hausmittel

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Wenn die Nase läuft, ist es meist schon nervig genug. Viele haben derweil Sorge, dass sie richtig erkältet werden, sodass eine schnelle Lösung herhalten muss. Denn noch ist es ja „nur“ der Schnupfen und wie man diesen loswird, aber gleichzeitig auch die Chance verringert, richtig zu erkälten, lernen Betroffene mit diesen Hausmittelchen.

Nasenspülungen sind bei Schnupfen das A und O

Ob aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt, Nasenspülungen sowie das Nasensalz sind kostengünstig zu erwerben. Ihre vorbeugende Wirkung durch das Desinfizieren und Anfeuchten der Schleimhäute sowie ausspülen der Viren/Bakterien ist seit Jahrtausenden bekannt. Wer an Schnupfen leidet, kann somit den Viren die letzte Dusche bieten und dafür sorgen, dass die eigene Atmung verbessert wird sowie zukünftig vorbeugend kein oder nur noch ausgesprochen selten Schnupfen zum Vorschein kommt. Morgens und abends ist eine Nasenspülung problemlos zu empfehlen. Bitte das Wasser aber erst für 5 Minuten richtig abkochen, um Bakterien/Amöben im Wasser zu vermeiden und lauwarm spülen.

Eukalyptus auf den Rücken- und Brustbereich reiben

Eukalyptus zählt zu den ätherischen Wundermitteln der Natur. Ob als Erkältungsbad oder als einreibendes Gel – es gibt Eukalyptus in zahlreichen Formen. Gerade das beliebte Erkältungsgel aus der Drogerie für
wenige Euro ist empfehlenswert. Einfach auf dem Rücken- nahe den Schultern sowie Hals- und Brustbereich einreiben und schlafen gehen. Denn jetzt wirken die ätherischen Stoffe im Eukalyptus ganz von allein, erleichtern den Schlaf sowie die Atmung und halten die Nasenschleimhäute so erhöht feucht. Abgesehen davon ist die beruhigende Wirkung bekannt, welche zu einem verbesserten Schlaf beim nervigen Schnupfen führt.

Inhalieren mit Kamille, Eukalyptus, Pfefferminze & Co verringert den Schnupfen

Inhalieren feuchtet die Schleimhäute an und ist der Grund, wieso es von vielen Ärzten ausdrücklich empfohlen wird, statt ständig zur chemischen Nasenspraykeule zu greifen. Eukalyptus, Pfefferminze und Kamille eignen sich in einem heißen Wasserbad besonders gut dazu, die Schleimhäute der Nase gesund anzufeuchten und somit verbessert atmen zu können. 10 Minuten Inhalieren täglich kann gerade vor dem Schlafengehen sehr hilfreich sein.

Orangenöl für feuchtere Schleimhäute und gegen Schnupfen

Von etlichen Herstellern gibt es Nasenöle, die trockene Nasen anfeuchten sollen. Das hilft, um Bakterien loszuwerden und Viren loszuwerden. Gerade im Erkältungsfall beim Schnupfen heißt es gerne, die Nase ist entweder durchgehend feucht, aber eben mit bakterieller Feuchtigkeit oder manchmal auch über Nacht sehr trocken. Orangenöle für die Nase, explizit für die Nase, helfen dabei, die Schleimhäute anzufeuchten und sie bei der Arbeit zu unterstützen. So werden Viren/Bakterien früher oder später aus der Nase entfernt.

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  • Dieser Text wurde von Tina Müller verfasst und am 18.04.2020 an Marcel Rübesam übertragen.
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Erkältungen einfach mit diesen Hausmitteln entgegenwirken

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Ob zur kalten Jahreszeit oder sogar im Sommer, Erkältungen machen nicht selten vor einem Halt. Es nervt, wenn die Nase läuft, es tut im Hals einfach nur weh und die Lust auf die kommenden Tage vergeht. Medikamente müssen hier aber nicht ständig zum Einsatz kommen, wie schon die Oma wusste. Hausmittel helfen sehr wohl, der Erkältung positiv entgegenzuwirken und sie dennoch auszukurieren. Wir zeigen wie!

Frische Luft gehört auch bei Erkältungen dazu!

Es wird immer behauptet, im Bett zu bleiben, während man erkältet ist. Stimmt aber so nicht ganz. Spaziergänge sind unbedingt erlaubt. Frische Luft tut dem Immunsystem gut und fördert die Schleimhäute. Also unbedingt mal eine Runde spazieren gehen.

Ausreichend trinken ist kein Hexenwerk gegen Erkältungen

Viel trinken gehört ohnehin zu den Empfehlungen eines jeden Mediziners. Auch im Krankheitsfall ändert sich dieses nicht. Durch den Urin werden schließlich mithilfe der Nieren auch Bakterien aus dem Körper befördert, sodass die 2 Liter hier in jedem Fall zu empfehlen sind. Es darf im Übrigen auch der Kamillen-Tee oder Pfefferminz-Tee sein, welche zudem eine positive Wirkung auf den Krankheitsverlauf haben.

Nasenduschen helfen bei der Atmung und desinfizieren zugleich

Einfach Wasser abkochen ( um Amöben zu vermeiden ) und etwas abkühlen lassen. Am besten, bis es lauwarm ist. Nun die Nasendusche mit dem Wasser bis zur Makierung befüllen und das Salz ( günstig in
der Drogerie zu erwerben ) eingeben. Die Nase nun „duschen“. Schleim kommt teilweise heraus und natürlich Viren. Gleichzeitig wird die Nase desinfiziert und hat dauerhaft eine abheilende Wirkung. Im Übrigen sind Nasenduschen auch vorbeugend zu empfehlen, um gesund zu bleiben und Bakterien weniger Chance zu geben, einen zu erkälten.

Salzwasser oder Salbeiblätter gegen Halsschmerzen gurgeln

Ein Glas Wasser mit Salz anrichten und gurgeln. Unangenehm? Leider mag das stimmen, aber die desinfizierende Wirkung hilft dabei, die Bakterien, welche für Halsschmerzen verantwortlich sind, loszuwerden. Wem Salbeiblätter lieber sind, der kocht diese heiß ab und lässt sie 15 Minuten ziehen, ehe das Wasser zum Gurgeln genutzt wird. Es hilft, die Halsschmerzen erträglicher zu machen, und kann beliebig oft wiederholt werden.

Erkältungsbäder mit ätherischen Ölen sind hervorragend gegen Erkältungen

Insbesondere das Bad in Eukalyptus kann hier wärmstens empfohlen werden. Im wahrsten Sinne des Wortes „warm“. Denn die Badewanne sollte heiß sein, auch wenn man sich unwohl fühl. Aber bitte nicht bei Fieber!! Ein bis zwei Kappen des Erkältungsbad hinzugeben und sich entspannend für mindestens 10 Minuten hier im Bad aufhalten. Es fördert die Feuchtigkeit der Schleimhäute, wird im Hals- und Rachenbereich eingeatmet und tut den Bronchien gut.

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  • Dieser Text wurde von Tina Müller verfasst und am 18.04.2020 an Marcel Rübesam übertragen.
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