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Kokosöl ist in der Ernährung und Gesundheit absolut empfehlenswert

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Bei einigen Tricks und Tipps hier wurden natürlich schon Leser fündig, und konnten die Wirkung des Kokosöls entdecken. Da sich die gesunde Wirkung bei der Ernährung, für die Pflege der Haut und Haare jedoch herumgesprochen hat, gibt es hier mal Tipps, wieso Kokosöl wirklich so gesund und gut ist sowie flexible in allen Lebenslagen angewandt werden kann.

Für die Haut ist Kokosöl immer eine günstige und gesunde Alternative

Ohne Nebenwirkungen und schädlichen Inhaltsstoffen kann Kokosöl Bodylotion, Feuchtigkeitscremes & Co perfekt das Wasser reichen. Denn Kokosöl spendet Feuchtigkeit, heilt rissige Haut, verringert trockene
Haut und ist dazu noch gegen Alterserscheinungen ein echtes Wunderprodukt der Natur. Im Übrigen wird durch die Laurinsäure, welche zu mindestens 50 Prozent in dem Kokosöl enthalten ist, viele Viren,
Bakterien und Pilze auf der Haut, die dieser schaden wollen, abgetötet.

Kokosöl zum anbraten ist gesünder für die Verdauung und Ernährung

Ernährungsexperten empfehlen sogar, dass Fleisch, Fisch & Co mit Kokosöl angebraten wird. Erst einmal reicht ein Teelöffel aus, um die Speisen problemlos anzubraten und die Speisen werden im Geschmack
natürlich belassen, was bei Sonnenblumenöl, Olivenöl etc. nicht immer gegeben ist. Die Verdauung wird gut angeregt sowie die Laurinsäure weiterhin für gefährliche Bakterien, Viren und Pilze das Ende bedeutet, was also auch die Gesundheit unterstreicht.

Kokosöl hilft den Haaren zu mehr Stabilität und Glanz

Eine weitere Hilfe ist Kokosöl auch aus Drogerie, wenn es darum geht, den Haaren mehr Glanz zu verleihen. Das bedeutet, dass sie hier mit Kokosöl eingerieben werden können, um mehr Glanz zu ermöglichen. Auch weichere Haare sind nach mehreren Anwendungen ( circa 1-mal die Woche ) eine tolle Entwicklung. Einfacheres durch Bürsten beschreiben einige nach der einmal wöchentlichen Behandlung mit Kokosöl ebenfalls als Wohltat.

Herpes? Nein danke, und das wegen Kokosöl!

Antibakteriell und antimykotisch sind die Besonderheiten, die das Kokosöl in seiner Wirksamkeit mitbringt, was vor allem bei der Entwicklung von Herpes hilfreich ist. Denn hier kann anschließend beim Auftreten von Herpesbläschen mit Kokosöl Abheilung geschaffen werden oder aber vorbeugend eingegriffen werden, damit Herpes erst gar nicht entsteht, weil das Öl die Viren dazu bekämpft.

Kokosöl als natürlicher Ersatz für gesunde und weiche Lippen

Weiche Lippen sind das Sinnbild eines Menschen, das findet ganz sicher auch der Partner so. Doch auch durch die Witterungen ist es möglich, dass die Lippen spröde, rissig und trocken werden, sodass Kokosöl hier zum Einsatz kommen darf. Natürliche Schönheit, weichere Lippen und eine gute Verträglichkeit erklären von selbst, wieso Kokosöl auf den Lippen so gut ankommt.

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  • Dieser Text wurde von Tina Müller verfasst und am 17.04.2020 an Marcel Rübesam übertragen.
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Trinken fördert die innere und äußere Schönheit

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Viel trinken ist eine Empfehlung von Ärzten und Gesundheitsforschern. Zu wenig trinken die Menschen am Tag und dann auch noch das Falsche. Insbesondere um Wasser sollten gesundheitsbewusste Menschen keinen Bogen machen, und hier werden die Vorzüge der äußeren Schönheit sowie der inneren Schönheit auf Anhieb deutlich! Genau deswegen sei hier als Tipp zu sagen, viel trinken!

Grund 1: Giftstoffe werden aus dem Körper geführt

Mehr Wasser zu trinken verhilft dazu, dass aus dem Körper vorhandene Giftstoffe befördert werden können. Diese nehmen wir viel durch die Nahrung auf und wer sich morgens ein Glas Wasser auf dem leeren Magen gönnt, fördert so die Leichtigkeit, die Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen.

Grund 2: Das Hautbild verbessert sich bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr deutlich

Wer regelmäßig unter Hautproblemen wie Pickel, trockene Haut, schuppige Haut oder Akne leidet, der sollte sein Trinkverhalten genauer beachten. Insbesondere wer wenig trinkt und nicht seine 1,5 Liter oder 2 Liter pro Tag zu sich nimmt, wird diese Probleme kennen. Stilles und kohlensäurehaltiges Wasser, aber auch mal ungezuckerter Tee oder das Glas Zitronenwasser zur geschmacklichen Abwechslung verhelfen
dazu, dass das Hautbild fein, glatt und sauber wirkt. Auch im Alter hilft dieses genussvolle Trinkverhalten.

Grund 3: Der Stoffwechsel wird nachweislich angeregt

Etliche Studien haben es bereits bewiesen, dass der Stoffwechsel mithilfe der regelmäßigen Zufuhr von Flüssigkeiten verbessert wird. Durch das regelmäßige Trinken nutzt der Körper die Gelegenheit, die Verdauung anzuregen, aber gleichwohl auch die eigene Körpertemperatur anzupassen.

Grund 4: Magenprobleme lassen sich problemlos vorbeugen

Manch einer leidet an Magenschmerzen am Morgen und andere an Sodbrennen. Ein Glas Wasser kann morgens bereits dazu beitragen, dass die Problematik stetig verbessert wird. Der Grund dafür ist, dass die
Magensäure sich verdünnt und somit nicht mehr als reine starke Säure hinaufkommen kann, wo auch die Speiseröhre nicht selten in Mitleidenschaft gezogen wird.

Grund 5: Die Nieren können besser arbeiten

Ein weiterer nicht unerheblicher Grund dafür, wieso man täglich auf seine 1,5 l bis 2 l Wasser kommen sollte, ist, dass die Nieren viel besser arbeiten und so die Funktionalität des Körpers aufrechthalten können. Die Nieren sind ohnehin der Grund, wieso Giftstoffe mit der Harnaktivität ausgeschieden werden, aber das können auch die Nieren nur, wenn ausreichend Wasser zu sich genommen wird.

Zusatztipp:

Täglich 1,5 l bis 2 l Wasser ist schwierig? Ungezuckerter Tee wäre natürlich auch eine optimale Idee oder Grüner Tee. Wer mag, darf gerne auch Ingwer oder Zitronen in das Wasser geben, um mehr Geschmack zu bekommen. Die Rede ist eben nicht von süßen Softdrinks, Kaffee & Co.

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Grüner Smoothie mit Spinat

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Spinat ist ein kalorienarmes Gemüse, welches reich an Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C ist. Spinat wurde auch als Heilpflanze verwendet. Die Pflanze ist ein Mittel gegen Blähungen und die Samen gelten als Abführmittel.

Junge Blätter können roh als Salatzutat verwendet werden. Häufiger werden die Blätter gekocht als Gemüse verzehrt. Heute werden wir einen leckeren Smoothie zubereiten.

Zutaten

  • 75 g Blattspinat
  • 2 Äpfel
  • 1 Banane
  • 1 halbe Avocado
  • 1 Birne
  • etwas Saft der Zitrone
  • 250 ml Wasser

Zubereitung

Für den Spinat Smoothie musst du den Spinat gründlich putzen, waschen und trocken schleudern (ich nehme hierfür ein großes Sieb und decke es mit einem Handtuch oder einem Teller ab). Anschließend werden die Äpfel gewaschen, gevierteln und entkernt. Die Banane schälst du jetzt und schneidest Sie in kleine Stücke. Das Fruchtfleisch der Avocado aus der Hälfte der Frucht heraus lösen. Den Zitronensaft aus der halben Zitrone auspressen.

Nun fügst du 125 ml Wasser und den Spinat in den Mixer und vermengst diese beiden Zutaten. Danach fügst du alle anderen Zutaten hinzu und pürierst nun alles zusammen. Fertig!

Spinat ist reich an Eisen und um die Aufnahmefähigkeit des Körpers zu steigern, empfiehlt es sich, Eisen und Vitamin C gleichzeitig zu konsumieren um so die Aufnahme vom Eisen zu fördern. Eisen ist sehr wichtig für das die Muskeln, das Blut und auch die Leber. 

Achtung: Wenn der Spinat längere Zeit bei Zimmertemperatur gelagert wird und anschließend bei zu geringer Temperatur erhitzt wird, kann zu viel Nitrat entstehen, welches dann zu Nitrit umgewandelt wird und im Körper ggf. zu einer Nitritvergiftung führen kann.

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Gesunde Ernährung – Iss viel Gemüse

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Magst du kein Gemüse? So geht es vielen Menschen und genau aus diesem Grund landen doch des öfteren ungesunde Lebensmittel auf dem Teller wie Fast Food, Chips, Schokolade und vieles mehr. Natürlich schmecken diese gerade genannten Lebensmittel auch wesentlich besser.

Verschiedene Zubereitungsarten

Um dir das Gemüse spannender, geschmackvoller und interessanter zu gestalten, kannst du es in verschiedenen Arten zubereiten.

  • braten
  • kochen
  • dünsten
  • backen
  • grillen

Gemüse ist sehr nährstoffreich

Man kann nicht zu viel Gemüse essen denn der Körper braucht jede Menge Mineralien, Vitamine und auch Spurenelemente. Diese sind in großer Anzahl im Gemüse enthalten, deshalb ist es so wichtig, dass Gemüse in deinen Ernährungsplan zu intigrieren und iss ruhig so viel Gemüse du kannst. 

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Die Gesundheit durch folgende Lebensmittel fördern

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Gesundheit ist immer das, was wir Menschen daraus machen. Denn was viele nicht wissen ist eben die Tatsache, dass in vielen Gemüsesorten und Zutaten wirkliche Wunderwaffen zugunsten der eigenen Gesundheit zu finden sind. Welche Gemüsesorten was können und wofür gut sind, wollen wir daher hier nicht vergessen zu erwähnen.

Möhren/Karotten stärken die Sehkraft und das Immunsystem

Das in den Möhren und Karotten enthaltene Beta-Carotin gilt als sehr gesund, und stärkt das Immunsystem. Vitamin A ist ebenfalls reichlich in Möhren vorhanden und helfen dabei, entsprechend die Augen zu stärken, um auch bei Dunkelheit gut sehen zu können. Denn die Augen benötigen Vitamin A um die Flüssigkeiten zu produzieren, die unsere Sehkraft ausmachen und deswegen sind sie empfehlenswert.

Joghurt steht für eine gesunde Darmgesundheit

Joghurt ist im Übrigen probiotisch, was der Grund ist, wieso wir diesen ruhig mal zu uns nehmen sollten. Deswegen sind auch Produkte wie Actimel und andere Darmflora-Förderungen zu empfehlen, aber selbst
gemachter Joghurt kann dieselbe Wirkung ausstrahlen. Die Darmflora wird es freuen, aber auch die gesunde Verdauung.

Fermentiertes Gemüse ist gut für die gesunde Darmflora

Der Gärprozess ist den Japanern beispielsweise hinreichend bekannt. Eine Speise namens Natto besteht zum Beispiel im Land der aufgehenden Sonne aus fermentierten Sojabohnen und gilt als ausgesprochen gesund. Es mag gewöhnungsbedürftig sein, aber fermentiertes Gemüse im allgemeinen steigert die Darmaktivität und unterstützt unsere wichtigen Darmbakterien, damit eine gesunde Darmflora weiterhin gewährleistet werden kann. Sich selbst fermentiertes Gemüse zu machen, ist daher eine gute Idee, um dazu noch Geld zu sparen.

Kurkuma stimuliert das Immunsystem

Kurkuma, frischer Kurkuma, ist ein wichtiges Gewürz im asiatischen Raum und in Indien. Es wirkt stimulierend auf die Zellen in unserem Immunsystem und stärkt automatisch die Abwehrkräfte. Es schmeckt zudem sehr gut und zaubert geschmacklich mehr Gaumenfreuden in den Speisen.

Fermentierte Getränke helfen der Darmflora

Ähnlich wie fermentiertes Gemüse sind auch fermentierte Getränke sehr gut für die Darmflora und unterstützen unsere Darmbakterien. Es stärkt zudem das Immunsystem. Es empfiehlt sich, die fermentierten Getränke selbst herzustellen, weil die gekauften Getränke leider nicht mehr derart viele Organismen enthalten, die nützlich für die Darmflora sind.

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Abwehrkräfte gesund mit diesen Hausmitteln stärken

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Das eigene Immunsystem ist der Schlüssel zu einem gesunden Leben.

Deswegen ist es wichtig, dass wir die eigenen Abwehrkräfte ebenso stärken und auf uns acht geben. Am besten klappt dies im Übrigen noch immer, wenn man altbekannte Hausmittel verwendet. Und natürlich haben wir hier einige Tipps aufgeführt, die dabei behilflich sind, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken.

Vitamine sind die Essenz der Abwehrkräfte

Ja über Geschmack können wir uns an dieser Stelle streiten, aber über Obst und Gemüse nehmen wir Menschen die besten Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe auf, um gegen Viren, Bakterien sowie Pilze den Kampf zu gewinnen. Das heißt, dass Gemüse mehr auf dem Tisch gehört, als es bisher der Fall war. Die japanische Küche ist mit der thailändischen Küche und in Teilen der chinesischen Küche am gesündesten und wieso wohl? Mehr Gemüse, wenig Fleisch, viel Fisch, aber vor allem nichts Industrielles
auf dem Tisch. Genau deswegen sind Brokkoli, Möhren & Co die Essenz einer guten Gesundheit. Machen wir es den Japanern nach und erhöhen unsere Lebenserwartung.

Frische Luft ist ein Garant der eigenen Gesundheit

Hier soll nicht in Besserwissermanier geredet werden. Es geht darum, Tipps zu geben und bisherige Lebensweisen positiv zu beeinflussen, um die Gesundheit zu steigern. Frische Luft stärkt das Immunsystem. Sonnenstrahlen, auch wenn sie nicht zu sehen sind, geben unserem Körper wichtiges Vitamin-D, welches uns stärkt und gesund hält. Derweil ist die frische Luft gut fürs Gehirn und was für das Hirn gut ist, ist auch für die Atmung sowie Gesamtbeschaffenheit eines Menschen wichtig.

Eine gute Ernährungsweise, aber Ausnahmen sind immer Okay

Die Japaner haben das gesündeste Essen und die längste Lebenserwartung und wieso? Sie essen gesund, frisch und gönnen sich dennoch Ausnahmen. Anders als in Industrieländern kommt hier Fisch lieber auf den Tisch, keine verarbeiten Lebensmittel und trotzdem ist Reis das Grundnahrungsmittel sowie viel Gemüse. Das kann auch hierzulande wieder besser klappen und Ausnahmen darf sich jeder gönnen, aber sie sollten nicht den wöchentlichen ausgewogenen Ernährungsplan bestimmen. Im Klartext mehr gesund kochen, frisch kochen, wenig bis gar keine verarbeiteten Lebensmittel nehmen und das Essen genießen.

Knoblauch, Ingwer, Chili & Co sind gut für die Verdauung

Einige Zutaten wie Chili stärken die Abwehrkräfte und helfen dazu bei der Verdauung, auch wenn es um das lästige Abnehmthema geht. Kurkuma stärkt indes die Abwehrkräfte und auch Knoblauch wird für ein
verbessertes Immunsystem eingesetzt. Die Rede ist immer von frischen Zutaten und nicht von den Gewürzen aus dem Glas. Nur so entfalten sich die Wirkungen zugunsten für das Immunsystem und die Abwehrkräfte. An erster Stelle stehen hier Knoblauch, Ingwer, Chili und Kurkuma, aber es gibt noch viele weitere, die dabei unterstützend zum Einsatz kommen sollen und den Speisen bei der Zubereitung Geschmack verleihen.

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  • Dieser Text wurde von Tina Müller verfasst und am 18.04.2020 an Marcel Rübesam übertragen.
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