Trockene Haare müssen mit diesen Hausmitteltricks nicht sein

Trockene Haare müssen mit diesen Hausmitteltricks nicht sein

Trockenes Haar mag im Winter fast schon „normal“ wirken, aber auch das ganze Jahr? Es sieht einfach nicht gut aus, macht die Haare unter Umständen brüchig und splissig, was keiner Frau gefallen dürften.
Im Übrigen sind auch die Männer hier gerne kritisch, sodass die Tricks gegen trockene Haare unisex sind. Trockene Haare? Diese Hausmittel und Tricks helfen dagegen.

Trinken ist einer der Schlüssel für gesundes Haar

Was hilft es, hier zu lügen? Trinken ist ein größter Erfolg, um trockene Haare und überhaupt unangenehme Nebenwirkungen zu vermeiden. Ein Mensch sollte pro Tag zwischen 1,5 l und 2 l zu sich nehmen. Das wirkt sich das ganze Jahr über auch positiv auf die Gesundheit der Kopfhaut, Haare und deren Wurzeln aus. Trockenes Haar wird deutlich weniger, wenn man mehr trinkt. Und dann können wir gerne anhaltend mit anderen Tricks pflegen wie z.B im Sommer, wo Haare auch trotz genug Flüssigkeitszufuhr etwas trockener werden oder im Winter.

Kokosöl spendet den Haaren gesunde Feuchtigkeit

Als Allrounder-Hausmittel ist Kokosöl bekannt, oder? Dieses feuchtigskeitspendene native Öl aus der Hand Mutternaturs ist die ideale Hilfe, um das Haar wieder feuchter werden zu lassen, und vor dem Austrocknen zu bewahren. Auch gegen Schuppen kämpft es perfekt an und die Kopfhaut schont das Kokosöl. Einfach einige Stunden vor dem schlafen/baden gehen einmassieren und auswaschen. Diese Prozedur einmal pro Woche wiederholen und schnell werden die Haare durch viele gesunde Inhalte im natürlichen Kokosöl wieder glanzvoll gestärkt emporsteigen und weniger schnell trocken.

Auch Arganöl kämpft gegen trockenes Haar

Natürliches Arganöl ohne chemische Zusätze ist natürlich auch eine Überlegung, um trockenes Haar zu vermeiden. Einfach ins glanzlose und trockene Haar einmassieren, damit die Feuchtigkeit von den Haaren
und der Kopfhaut aufgenommen werden kann. Dies aber bitte nicht täglich wiederholen, um die strapazierten Haare nicht wieder neu zu strapazieren. Einmal die Woche sollte genügen, maximal zweimal pro Woche, damit sich langsam wieder Glanz im Haar erkennbar macht. Ein netter Nebeneffekt
ist, dass das Arganöl gegen Haarausfall und Schuppen hilft.

Kalt abbrausen ist bei trockenem Haar wichtig

Kalt duschen? Nicht der Körper muss kalt geduscht werden, sondern die Kopfhaut samt Haare. Denn die Schuppen auf der Kopfhaut ziehen sich durch die kühle Brause zusammen und schützen so das Innere unserer Kopfhaut vor dem Eindringen vieler Umwelteinflüsse, die sonst für trockenes Haar mit verantwortlich sind. Es ist nur ein kleiner Trick, der aber eine großartige Wirkung erzielt, wenn die restliche Pflege nicht außer acht gelassen wurde.

Apfelessig schließt die Haarschuppen

Wer Wasser und Apfelessig verdünnt, kann diese Tinktur ebenfalls in das Haar einmassieren. Die Kopfhaut aber bitte nicht vergessen. Die Säure innerhalb des Apfelessigs schließt die Haarschuppen ähnlich wie die kalte Haardusche, sodass weiterhin die Umwelteinflüsse es schwer haben werden, trockenes Haar zu produzieren.

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  • Dieser Text wurde von Tina Müller verfasst und am 18.04.2020 an Marcel Rübesam übertragen.
  • Bild von Monsterkoi auf Pixabay